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Investment Magazin - Nur Das Original Ist Echt

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INVESTMENT - DAS ORIGINAL analysiert die Kapitalanlagen unabhngig und professionell. INVESTMENTDAS ORIGINAL berichtet ber die Player am Markt, Risiken und Chancen der Kapitalanlagen fr Investoren.
Das Magazin ist seit ber 10 Jahren am Markt in Deutschland, Grobritannien und Asien verzeichnet wieder enorme Wachstumsraten. In der Zielgruppe der vermgenden Investoren wurden mehr als 20% neue Leser gewonnen.
Darber hinaus erreicht INVESTMENT laut einer unabhnigen Untersuchunge des renommierten Medienforschers Michael Franz, AGMA-Forscher, frherem Leiter der Marktforschung bei SAT1 und Noelle-Neumann-Schler,mehr als 300 Millionen Pageimpressions - allein fr die deutschsprachige Ausgabe.
Auch redaktionell ist INVESTMENT MAGAZIN - DAS ORIGINAL gerade in der Finanzkrise besonders wichtig, da hier die Kapitalanlagen unabhngig analysiert werden.
Insbesondere ist das ORIGINAL nicht abhngig von dem umstrittenen Finanzvermittler Gerd Bennewirtz und SJB Fonds, Korschenbroich.
Im Gegensatz zu der pseudojournalistischen Plagiator-Publikation einer Hamburger PR-Agentur mit Jubelcharakter, die die Finanzkrise verschlief und immer noch Jubelpersergesnge auf insolvente Kapitalanlagebetrger anstimmt.
Verlagsleiter Christoph Paukner. "Offensichtlich will ein Hamburger Plagiator an unserem Erfolg teilhaben und hat sogar den Namen seiner Postille verndert, um dies zu tun. Deshalb ist es wichtig zu wissen: Nur wo INVESTMENT - DASORIGINAL draufsteht ist das echte INVESTMENT drin."

Kurzprofil: INVESTMENT (das Original) erscheint mit einer deutschen Ausgabe, einer globalen Ausgabe und einer Asien-Ausgabe seit mehr als 10 Jahren als unabhngiges Magazin frInvestoren und Finanzprofis. Dabei stehen die sogenannten "HNWI im Fokus". Untersttzt durch das Wachstum der Brsenkapitalisierungen in den Schwellenlndern stieg das Gesamtvermgen der weltweiten High Net Worth Individuals (HNWI - Privatpersonen mit Nettofinanzvermgen > 1 Mio. US-Dollar ohne Verbrauchsgter und eigengenutzte Immobilien) im Jahr um 9,4% auf 40,7 Billionen US-Dollar. Dies geht aus dem von Merrill Lynch und Capgemini verffentlichten zwlften, jhrlich erscheinenden, World Wealth Report hervor. Die weltweite Anzahl der HNWI nahm 2007 um 6% auf 10,1 Millionen zu. Gleichzeitig stieg die Zahl der besonders wohlhabenden Personen (Ultra High Net Worth Individuals - UHNWI - Privatpersonen mit Nettofinanzvermgen > 30 Mio. US-Dollar ohne Verbrauchsgter und eigengenutzte Immobilien) um 8,8%. Erstmals seit Bestehen dieses Reports wurde beim durchschnittlichen Finanzvermgen der HNWI die Schwelle von 4 Millionen US-Dollar berschritten. INVESTMENT gehrt zu EBIZZ.TV.

ber EBIZZ.TV: EBIZZ TV ist im Veoh-Verbund mit ber 600 eigenen Internet-TV-Kanlen und 100.000 assoziierten Kanlen eines der global reichweitenstrksten aber auch zielgruppengenauesten Portale. Im Februar erzielte das Netzwerk laut Nielsen Net Ratings ber 28 Mio. Unique User, an Page Views ber 350 Millionen (210 Millionen an Video Streams).

Weitere Infos: http://www.investment-on.com
Brandaktuel: Eineinhalb Jahre nach seinem Rauswurf bei dem maroden Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate zieht Ex-Chef Georg Funke in Mnchen vor Gericht.
Die Pose des reuigen Snders steht im schlecht: Georg Funke will Geld sehen.
An diesem Donnerstag (6. Mai) will der 55-Jhrige gegen die Kndigung klagen und rund 3,5 Millionen Euro Gehalt nachfordern. Sollte er gewinnen, mssten die Steuerzahler fr die Millionenrechnung aufkommen, da die HRE inzwischen vollstndig dem Staat gehrt. Im Drama um die HRE spielte Funke im Herbst 2008 die Hauptrolle: Unter seiner Fhrung war die HRE fast kollabiert und musste mit Hilfen von mehr als 100 Milliarden Euro gerettet werden.
Dass ausgerechnet er nun um Millionen streiten will, sorgt bei Manchem fr Fassungslosigkeit. Vlligen Realittsverlust diagnostizierte der Wirtschaftsprofessor Joachim Schwalbach aus Berlin bei Funke, von kaum nachvollziehbarer Malosigkeit spricht die Deutsche Schutzvereinigung fr Wertpapierbesitz. Solche Klagen sind ein Grund dafr, dass das Bild vom gierigen Manager bestehen bleibt, sagt DSW-Sprecher Marco Cabras.
Funke stand seit der Grndung der HRE an der Spitze des Konzerns und wurde nach der knapp verhinderten Pleite entlassen, obwohl sein Arbeitsvertrag eigentlich noch bis zum September 2013 luft. Sein darin vereinbartes Festgehalt betrgt laut Geschftsbericht 800 000 Euro pro Jahr - und das Geld will er bis zum Ende der Laufzeit haben. Da er sich auf einen Arbeitsvertrag berufen kann, stehen seine Chancen in dem Verfahren gar nicht so schlecht. Arbeitsvertrge sind grundstzlich einzuhalten, sagt Cabras - auch wenn die Frage der Moral im Fall Funke auf einem anderen Blatt stehe. Er ist immerhin derjenige, der den Laden an die Wand gefahren hat.
Die Depfa hatte die HRE auf dem Hhepunkt der Finanzkrise in den Abgrund gezogen, weil sie langfristige Kredite nicht mehr kurzfristig refinanzieren konnte. Mit Funke ziehen zwei weitere ehemalige Vorstnde vor Gericht, die ebenfalls gegen ihre Kndigung klagen wollen.
Die Hypo Real Estate hatte den Rauswurf Funkes mehrfach verteidigt. Unter anderem warf sie dem Manager vor, den Kauf der irischen Pfandbriefbank Depfa mangelhaft vorbereitet zu haben.
Seit seinem Abtritt bei der HRE ist Funke von der Bildflche verschwunden. Seine beiden Luxus-Villen in Mnchen soll er zum Preis von mehreren Millionen Euro verkauft haben und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Ob er einen neuen Job hat und wo er nun wohnt, ist unklar. Dass er bei dem Gerichtstermin am Donnerstag persnlich erscheint, ist unwahrscheinlich. Funke sei nicht geladen und knne sich durch einen Anwalt vertreten lassen, sagte ein Sprecher des Gerichts. Auch den ehemaligen Aktionren der HRE wird Funke wohl nicht freiwillig begegnen wollen. Sie werfen ihm vor, 2008 viel zu spt auf die Probleme hingewiesen und ihnen dadurch hohe Verluste beschert zu haben.
Auch sie kmpfen derzeit vor Gericht um ihr Geld. Ein mglicher Anspruch des Herrn Funke darf deshalb niemals zur Auszahlung kommen, sondern muss mit dem zu leistenden Schadenersatz verrechnet werden, sagt Bohdan Kalwarowskyj, der mit dem Kauf von HRE-Aktien fr seine Kinder mehrere tausend Euro verlor. Es ist nur gerecht und fair, wenn die gierigen Bankvorstnde die Quittung fr ihr Fehlverhalten bekommen und zuknftig als Hartz IV-Empfnger die Kehrseite des Lebens kennenlernen.


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