Das Investment Magazin: Star Banker Jain bernimmt Deutsche Bank
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Das Investment Magazin: Star Banker Jain bernimmt Deutsche Bank

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Anshu Jain (* 26. Mrz 1963 in Jaipur, Bundesstaat Rajasthan, Indien) ist ein Finanzmanager und derzeit im Vorstand der Deutschen Bank ttig. Seit Juli 2010 ist Anshu Jain alleiniger Verantwortlicher fr das Investmentbanking der Deutschen Bank. Sein ehemaliger Kollege Michael Cohrs, der sich mit Anshu Jain die Verantwortung der Division Corporate and Investment geteilt hat, trat im Sommer 2010 zurck.


Jain schloss 1983 das Bachelor-Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universitt Delhi ab. Anschlieend erwarb er einen MBA an der University of Massachusetts Amherst.

Nach seinem Studium stieg er 1985 als Analyst bei Kidder Peabody & Co. (heute eine Gruppe der UBS) ein. Drei Jahre spter wechselte er zu Merrill Lynch, wo er zuletzt als Managing Director ttig war. 1995 verlie er Merrill Lynch mit seinem Mentor Edson Mitchell und ging zur Deutschen Bank. Dort ist er im Group Executive Committee (GEC) seit dem 31. Januar 2001, als Teil des obersten Managements, Leiter des Bereiches Global Markets. Seit April 2009 ist Anshu Jain ein ordentliches Vorstandsmitglied der Deutschen Bank. Innerhalb von fnf Jahren, in denen Jain in leitender Funktion im Investmentbanking der Deutschen Bank ttig ist, soll er mit seiner Abteilung 16 Milliarden Euro netto, nach Abzug smtlicher Boni, verdient haben. Grob gerechnet sind laut WirtschaftsWoche rund 50% des gesamten Gewinns der Deutschen Bank im Jahr 2005 der Abteilung Jains zuzurechnen.

Aufgrund dieser Erfolge und der entsprechenden Boni hat Anshu Jain die interne Gehaltsrangliste der Deutschen Bank in den letzten Jahren regelmig angefhrt, er drfte somit soweit bekannt der bestverdienende Angestellte einer deutschen Aktiengesellschaft sein.

Vom Magazin eFinancialNews wurde er auf Platz 2 ihrer Liste der 100 Most Influential People gewhlt.

Als Folge der in den USA ausgelsten weltweiten Subprime-Krise konnte Jains Bereich keine Milliardengewinne mehr erwirtschaften.[1] Die zuvor ber Jahre erfolgreichste Sparte (Corporate Banking & Securities) der Deutschen Bank AG schrieb unter Jains Fhrung im ersten Quartal 2008 nach Milliardenabschreibungen auf Kredite zur Finanzierung von Firmenbernahmen und dramatisch eingebrochenen Erlsen einen Vorsteuerverlust von 1,6 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum hatten Jain und Co. noch einen Gewinn von 2,2 Milliarden Euro erwirtschaftet.


Jain wohnt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern im Westen Londons. Anshu Jain gehrt der indischen ethnischen und religisen Minderheit des Jainismus an, wobei seine Frau eine Sikh ist. Die Angehrigen des Jainismus haben eine berdurchschnittlich hohe Bildung und verfgen seit Jahrhunderten ber einen entsprechenden Wohlstand.

INVESTMENT (das Original) erscheint mit einer deutschen Ausgabe, einer globalen Ausgabe und einer Asien-Ausgabe seit 10 Jahren als unabhngiges Magazin fr Investoren und Finanzprofis. Dabei stehen die sogenannten 'HNWI im Fokus'. Untersttzt durch das Wachstum der Brsenkapitalisierungen in den Schwellenlndern stieg das Gesamtvermgen der weltweiten High Net Worth Individuals (HNWI - Privatpersonen mit Nettofinanzvermgen > 1 Mio. US-Dollar ohne Verbrauchsgter und eigengenutzte Immobilien) im Jahr um 9,4% auf 40,7 Billionen US-Dollar. Dies geht aus dem von Merrill Lynch (NYSE: MER - Nachrichten) und Capgemini verffentlichten zwlften, jhrlich erscheinen, World Wealth Report hervor. Die weltweite Anzahl der HNWI nahm 2007 um 6% auf 10,1 Millionen zu. Gleichzeitig stieg die Zahl der besonders wohlhaben Personen (Ultra High Net Worth Individuals - UHNWI - Privatpersonen mit Nettofinanzvermgen > 30 Mio. US-Dollar ohne Verbrauchsgter und eigengenutzte Immobilien) um 8,8%. Erstmals seit Bestehen dieses Reports wurde beim durchschnittlichen Finanzvermgen der HNWI die Schwelle von 4 Millionen US-Dollar berschritten.

Die Beurteilung In einem Ausleseverfahren nimmt die Redaktion die Initiatoren unter die Lupe: Erfahrung, finanzieller Hintergrund, Anlegerfreundlichkeit, Platzierungskraft und Leistungsbilanz sind die Kriterien fr das Initiatoren-Rating sowie die Beurteilung ihrer Fondsprodukte. Die INVESTMENT-Ratings haben einen umso hheren Stellenwert als das Magazin im Sinne der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes Pflichtlektre fr Investoren, Banker, Berater, Vermgensverwalter und alle an der Vermittlung von Kapitalanlagen beteiligten Personen sein sollte. 'So geht der BGH (Entscheidung vom 13.01. 2000) davon aus, dass INVESTMENT Pflichtlektre fr den obigen Personenkreis ist: 'Sowohl der Anlageberater, Banker, als auch der Anlagevermittler mit besonderer Vertrauensstellung gegenber seinen Kunden, den Investoren, muss zwing alle Berichte in INVESTMENT gegenber seinen Kunden, den Investoren bzw. Kapitalanlegern ungefragt und unaufgefordert offenbaren', kommentieren Experten die einschlgige Rechtslage. Der BGH erwartet vom Anlageberater, dass er die Prospektunterlagen auf Informationslcken und innere Schlssigkeit berprft.' Daneben besteht die Pflicht, INVESTMENT als Fachpublikation lauf auszuwerten. Der Anlageberater hat die Pflicht, sich selber die entsprechen Informationen eigenhndig zu verschaffen. Verstsst ein Berater und Vermittler gegen seine Sorgfaltspflicht, so haftet er bis zu 10 Jahre fr die Verletzung von Erkundigungs- bzw. Aufklrungspflichten. Es handelt sich dabei um stndige Rechtssprechung, wie zahlreiche Entscheidungen belegen (vgl. u.a. BGH vom 6.7.1995, 17.10.1989, OLG Thringen 29.10.1997, OLG Mnchen 19.06.1996, OLG Dsseldorf 30.03.1995, (6.6.1992).
Kurzprofil: INVESTMENT (Das Original) erscheint mit einer deutschen Ausgabe, einer globalen Ausgabe und einer Asien-Ausgabe seit mehr als 10 Jahren als unabhngiges Magazin frInvestoren und Finanzprofis. Dabei stehen die sogenannten 'HNWI im Fokus'. Untersttzt durch das Wachstum der Brsenkapitalisierungen in den Schwellenlndern stieg das Gesamtvermgen der weltweiten High Net Worth Individuals (HNWI - Privatpersonen mit Nettofinanzvermgen > 1 Mio. US- Dollar ohne Verbrauchsgter und eigengenutzte Immobilien) im Jahr um 9,4% auf 40,7 Billionen US-Dollar. Dies geht aus dem von Merrill Lynch und Capgemini verffentlichten zwlften, jhrlich erscheinen, World Wealth Report hervor. Die weltweite Anzahl der HNWI nahm 2007 um 6% auf 10,1 Millionen zu. Gleichzeitig stieg die Zahl der besonders wohlhaben Personen (Ultra High Net Worth Individuals - UHNWI - Privatpersonen mit Nettofinanzvermgen > 30 Mio. US-Dollar ohne Verbrauchsgter und eigengenutzte Immobilien) um 8,8%. Erstmals seit Bestehen dieses Reports wurde beim durchschnittlichen Finanzvermgen der HNWI die Schwelle von 4 Millionen US-Dollar berschritten. INVESTMENT gehrt zu EBIZZ.TV. Neben Internet TV wie EBIZZ.TV - http://www.ebizz.tv - betreibt die Firma auch klassische Medien wie z.B. die Magazine PROPERTY http://www.property-on.com HEDGE http://www.hedge-on.com IMMOBILIEN VERTRAULICH http://www.immobilienvertraulich.com und INVESTMENT http://www.investment-magazin.com sowie ein Luxusimmobilienportal ILP - I Love Property http://www.iloveproperty.com . und Star Fashion Internet TV http://www.star-fashion.com Auch die Zahlen sind stark: So erreicht INVESTMENT (Das Original) laut einer unabhnigen Untersuchunge des renommierten Medienforschers Michael Franz, AGMA- Forscher, frherem Leiter der Marktforschung bei SAT1 (Xetra: 777117 - Nachrichten) und Noelle-Neumann-Schler,mehr als 300 Millionen Pageimpressions - allein fr die deutschsprachige Ausgabe. Mehr Infos unter http://www.investment-magazin.com EBIZZ TV ist im Veoh-Verbund mit ber 600 eigenen Internet-TV-Kanlen und 4.000 assoziierten Kanlen eines der global reichweitenstrksten aber auch zielgruppengenauesten Portale. Im Oktober erzielte das Netzwerk laut Internetmessdiest comScore ber 30 Mio. Unique User, an Page Views ber 450 Millionen (270 Millionen an Video Streams). Hinter Veoh stehen u.a. Mediengren wie Time Warner und Walt Disney Ex-CEO Michael Eisner sowie die Investmentbank Goldman Sachs. In Deutschland werden monatlich nunmehr mehr als 7 Millionen Unique User verzeichnet. http://www.ebizz.tv

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